Maldives paradise

OLYMPUS DIGITAL CAMERA          Processed with VSCOcam with f2 preset

Schneeweißer Sand, Fische in allen Regenbogenfarben und das Wasser so glasklar, dass man nicht einmal untertauchen muss, um die einzigartigen Korallen zu betrachten. Klingt kitschig, ist aber so. Die Malediven sind wirklich genau das, was uns Postkarten immer versprechen. Wir haben das Paradies definitiv gefunden!

Vor einigen Wochen hatten wir die Ehre mit dreien der insgesamt 200 bewohnten Inseln Bekanntschaft zu machen. Eine einzigartige Erfahrung, die wir zusammen mit maledives.net gerne an euch weitergeben wollen. Das passende YouTube-Video als Zusammenschnitt aller drei Inseln findet ihr hier. 

Auf die Malediven (Airport Male) kommt ihr von Deutschland aus grob für um die 600-800 € pro Kopf Hin- und Zurück mit Zwischenstop in Dubai oder Abu Dhabi. Wer die beiden Trips verbinden möchte und 2-3 Tage Stop over einplant, kann sich hier unseren Dubai Guide anschauen. Wir haben drei Hotels in unterschiedlichen Sterne- und Preisklassen getestet. Buchen könnt ihr euren eigenen Trip natürlich via Maldives.net.

1. Station: Banyan Tree Vabbinfaru*****+

In Male, der Hauptinsel der Malediven angekommen, ging es erst einmal mit dem Wasserflugzeug auf die erste Insel. Dieser Flug alleine ist schon ein absolutes Highlight! Auch wenn zuerst ein mulmiges Gefühl aufkommt: Der Blick über die rund 19 Atolle ist atemberaubend!Erstaunlicherweise gibt es pro Insel immer nur ein Hotel, was den Aufenthalt besonders exklusiv macht. Wir wurden bereits bei der Ankunft im Banyan Tree Vabbinfaru am Steg mit Blumenketten erwartet. Und das Resort ist wirklich eine Oase der Entspannung und Ruhe! Unser Villa lag inmitten eines üppigen Gartens mit eigenem Zugang zum Strand plus eigenem Pool. Weit und breit keine Menschenseele. Wifi auf den Zimmern und das Gefühl, praktisch alleine auf der Insel zu sein, ist uns besonders im Gedächtnis geblieben. Genau wie das tägliche reichhaltige Frühstücksbuffet und das 4-Gang Abendessen á la Carte. Hier haben wir insgesamt 3 Nächte verbracht.

Ein weiteres Highlight auf der Insel: Die abendliche Rochenfütterung um 17 Uhr und die „Marine Lesson“, bei der wir viel über die Tier- und Pflanzenwelt der Malediven gelernt haben. Unbedingt die „Snorkeling Safari“ buchen. Dabei wird man mit einem kleinen Fischerboot zu den schönsten Korallenbänken gebracht. Auf Tuchfühlung mit Nemo und Co. inklusive. Beim „Dolphin Cruise“ hatten wir leider kein Glück, dafür allerdings den schönsten Sonnenuntergang unseres Lebens direkt vom Boot aus erlebt. Banyan Tree – you got us – Definitiv unser Favorite!

Processed with VSCOcam with e8 preset Processed with VSCOcam with a9 preset Processed with VSCOcam with h3 preset

2. Station: Angsana Ihuru Beach Resort*****

Wieder mit dem Wasserflugzeug weiter ging es zur nächsten Insel, dem Angsana Ihuru Beach Resort. Dieses zeichnet sich besonders durch sein sportliches Angebot aus. Selbst uns als Sportmuffel hat es hier von den Liegen getrieben: Eine rasante Jetski-Fahrt (ja, ihr dürft den Jetski selbst fahren!) über das glasklare warme Wasser vorbei an den sogenannten „Ocean Villas“ war eines der besten Erlebnisse überhaupt. Es werden aber auch zahlreiche andere Wassersportaktivitäten wie Stand up Paddling, Wasserball und Tauschkurse angeboten. Man kann sich auch selbst aktiv am Umweltschutz vor Ort beteiligen und beim Aussetzen von Korallen und dem Säubern des Riffs helfen.

Das Abendessen findet hier in Buffetform statt, immer passend zu einem bestimmten Motto wie z.B. dem Pasta-Abend. Kleiner Tipp: Ein nächtlicher Ausflug mit dem Boot rüber zu den Ocean Villas lohnt sich nicht nur wegen dem fabelhaften á la Carte Restaurant (; Auch hier hatte unsere kleine Villa einen eigenen Zugang zum Wasser und einen gesonderten Pool im Innenhof. Fun Fact: Hier gibt es handzahme Papageien, die ihr mit etwas Glück anlocken könnt! Processed with VSCOcam with a9 preset Processed with VSCOcam with f2 preset Processed with VSCOcam with a2 preset Processed with VSCOcam with h3 preset

3. Station: Reethi Beach Resort****

Nach zwei viiiel zu kurzen Tagen ging es mit dem Speedboat rüber rum Rheeti Beach Resort. Leider hat uns das Wetter bei vielen Aktivitäten einen Strick durch die Rechnung gemacht. Dennoch: Die Unterwasserwelt hat uns auf dieser Insel am meisten beeindruckt! Mit dem Boot raus fahren? Nicht nötig! Exotische Fische, Rochen und sogar kleine Haie lassen sich hier im seichten Wasser beobachten. Auch das kulinarische Angebot hat uns von sen Socken gehauen. Das täglich wechselnde Abendbuffet war wirklich ausgezeichnet und hat keinen Wunsch offen gelassen. Auch Live Cooking war hier integriert. Was man an dieser Stelle unbedingt erwähnen muss: Das freundliche Personal spricht überwiegend deutsch, was viele deutsche Touristen anlockt. Kleines Manko: Kein Wifi auf den Zimmern. Aber hey, wir sind im Urlaub. Preislich ist das Rheeti Beach von allen Inseln die Günstigste gewesen.

Processed with VSCOcam with a9 preset Photo 07.05.16, 08 31 34 Processed with VSCOcam with a9 preset Processed with VSCOcam with a9 preset

Do’s 

+ Die richtige Zeit abwarten: Beste Reisezeit für die Malediven ist November bis April

+ Den Boyfriend mitnehmen: Hier ist alles auf Honeymoon ausgerichtet

+ GoPro einpacken! Absolute Fisch-Film Suchtgefahr!

+ Spa-Termine so früh buchen wie möglich, die sind begehrter als man denkt (…vor allem, wenn es doch mal regnet)

+ Auch mal sportlich sein: Jetski mieten, das aller-aller-aller beste Erlebnis EVER

+ Sich für die Umwelt einsetzten: Die meisten Hotels bieten Kurz-Seminare über die Unterwasserwelt an, initiiert z.B. vom Banyan Tree Marine Lab

Don’ts

– Auf stabiles Wi-Fi hoffen: Zum arbeiten kommt ihr hier definitiv nicht, also einfach mal relaxen

– An die Figur denken: Ob mehrere Gänge oder Schlemmer-Buffet, am besten ALLES durchprobieren

– Schnorchelausrüstung vergessen: Man kann zwar auf jeder Insel etwas leihen, geht aber ins Geld

– Angst vor Haien oder Rochen haben: Es sind keine Angriffe auf den Malediven bekannt

– Auf Korallen treten: Unglaublich spitz und echt gefährlich

– Das Beste verschlafen: Absolutes Highlight ist der Flug mit dem Wasserflugzeug über die Atolle

– Mehr als ein paar Schuhe mitnehmen: In den meisten Resorts kann man alles barfuß machen

Processed with VSCOcam with a2 preset OLYMPUS DIGITAL CAMERA          Processed with VSCOcam with f2 preset Processed with VSCOcam with a2 preset

18 thoughts on “Maldives paradise

  1. Wunderschön! Ich war auch mal vor einiger Zeit da und glaube, dass es keinen schöneren Ort gibt. Wenn der Meeresspiegel weiter steigt, ist diese schöne Inselgruppe leider nicht mehr da… :(
    Sehr schöner Post!
    xx Isabelle

  2. Das sind wirklich gelungene Bilder, die ein bisschen (viel) Fernweh in mir auslösen…
    Dieses Wasser ist ja einfach nur so unfassbar blau! Love it!

  3. Was soll man dazu denn noch sagen? Die Bilder sprechen schon absolut für sich und wenn ein Platz auf der Erde dem Paradies nahe kommt, dann sind es auf jeden Fall die Malediven!!! Wundertollt Bilder! :)
    Liebste Grüße,
    Elena
    ____________________________
    http://saintjeans.de/

  4. Das klingt alles echt atemberaubend toll! Werde auch bald mit meinem Boyfriend und unserer Tochter die Malediven erkunden, ich Kann es kaum erwarten und nehme mir eure Tipps auf jeden Fall zu Herzen!

    Liebe Grüße,
    Vivien

  5. Die Bilder sind ja wirklich ein Traum, die Malediven sind eh ganz oben auf meiner Reiseliste.
    Und Farina…du bist so so wunderschön! Und deine Figur erst, wow!

    XOXO Ally

    [ allyshiny.blogspot.de ]

  6. Liebe Farina. Würdest du mir verraten woher das tolle runde Boho Hippie Sitztuch mit den weißen Folklore Bommeln/Bändern kommt? Vielen lieben Dank

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *