Update aus Afrika

arfika-novalanaloveThema Intransparenz – detaillierte Infos zur Organisation „Life All Stars“ und der Reise

Das Life All Stars“ ist ein junge Organisation, die sich gerade erst gegründet hat. Es gibt derzeit noch keine offizielle Website, sonst hätten wir diese schon verlinkt. Da es die erste Reise dieser Art ist, besteht zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Material, das eine Homepage mit Leben füllen kann.

UPDATE: Die Homepage mit allen Infos und dem offiziellen Spendenkonto ist jetzt online unter: www.lifeallstars.com

Der erste Kontakt zur Organisation ist auf einer Pressereise im Sommer entstanden. Recht kurzfristig haben wir innerhalb eines Monats die Reise und alle weiteren Details mit unserem Bekannten Sascha Gottschalk (den wir sehr schätzen und vertrauen) dann tatsächlich geplant. Finanziert wird die Reise durch Kontakte zu Hotels (Manta Resort) und Fluggesellschaften, die ebenfalls gemeinnützige Projekte unterstützen und im Gegenzug namentlich genannt werden. Wir haben uns gerade für diese Organisation entschieden, da wir ein persönliches und vertrauenswürdiges Verhältnis zu den Initiatoren haben und deshalb voll und ganz dahinter stehen können. Das „Life All Stars“ ist keine einmalige Angelegenheit. Weitere Reisen und Aktionen sind in Planung, diese hängen aber natürlich auch von unseren zukünftigen Projekten ab, die wir zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht einschätzen können. Als „next steps“ würden wir beispielsweise gerne den Verdienst einer monatlichen Kooperation spenden, auch um unsere Werbepartner für das Projekt zu sensibilisieren und selbst zum Spenden zu animieren. Denn denen stehen noch einmal ganz andere finanzielle Mittel zur Verfügung als uns (; Auch die Einnahmen aus dem nächsten Flohmarkt (angepeiltes Datum wäre im November/ Dezember) sollen zu 100% in die Organisation fließen. An dieser Stelle sind wir natürlich auch auf eure Anregungen und Vorschläge gespannt! Wir machen das Ganze ja auch zum ersten Mal…

Über allem steht aber unser Ziel aus unseren eigenen Spenden und denen, die wir sammeln, eine Schule vor Ort zu bauen. Das geht nach unseren Informationen mit „nur“ 10.000 € (zusammen kann man die Summe sicherlich aufbringen). Das wäre auch das erste Ziel, auf das wir hinarbeiten.

 

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Die Filmemacher Deutschland Hauptinitiatoren. Diese werden die Reise visuell aufarbeiten und versuchen, die schönsten und auch emotionalsten Momente einzufangen. Dies ist zum Start eines solchen Projekts außerordentlich wichtig, um weitere Partner zu gewinnen und die entstehende Website mit Leben zu füllen. Ebenfalls versuchen wir vor Ort selbst ein „Follow me around“ aus einem noch persönlicheren Blickwinkel einzufangen.

Das Spendenkonto haben wir, zugegeben, etwas überstürzt eingerichtet. Da die Reise tatsächlich sehr spontan geplant wurde, war es in der Eile nicht möglich, vorher eine separate Organisation zu gründen und auch unsere Bank hat uns nur dieses Konto anbieten können. In Deutschland ist das leider alles nicht so einfach.

Uns war es allerdings sehr wichtig, dass schon während des Projekts wenigstens irgendwohin gespendet werden kann. Denn wie das in der schnelllebigen digitalen Welt nun mal so ist, sind die zwei Wochen in Afrika vorbei und damit auch die größte Aufmerksamkeit der Community, Lesern, Social Media Welt. An dieser Stelle mag auch zu bedenken sein, dass wir zwei 25-Jährigen Mädels so etwas auch zum ersten Mal machen und uns in die Thematik selbst erst ein bisschen „reinfühlen“ und reinarbeiten müssen. Wir bitten deshalb unsere vielleicht für viele als unprofessionelle Vorgehensweise zu entschuldigen. Wir selbst stehen mit unserem Namen für das gesamte Projekt und sorgen höchstpersönlich dafür, dass jeder Euro dort ankommt, wo er hin soll. Spendengelder werden natürlich nicht für Reisekosten etc. verwendet! Das passiert, wie oben genannt, durch Sponsoren und aus unserer eigenen Tasche. Natürlich haben wir durch die Reise kein Geld verdient. Das private „Konsumverhalten“ einer jeden Einzelperson, die an diesem Projekt mitwirkt oder auch dafür spendet, steht für uns in keinem sinnvollen Zusammenhang zur Organisation oder der Thematik an sich.

Die zahlreichen negativen Kommentare auf diversen Plattformen haben uns wirklich zu tiefst traurig gestimmt. Wir versuchen ein gemeinnütziges Projekt auf die Beine zu stellen und sind mit ausnahmslos ALLE mit dem Herzen dabei. Es soll zu keinem Zeitpunkt um ein „besseres Image“ gehen oder zu PR Zwecken in eigener Sache oder für Unternehmen missbraucht werden. Wir haben schon lange nach einem Projekt gesucht, dem wir persönlich vertrauen und hinter welchem wir zu 100% stehen können. Wir haben es in dem „Life All Stars“ gefunden. Wir hoffen, mit diesem Update auf konstruktive Kritik angemessen reagiert zu haben. Selbst als „Social Media Profi“ können wir nicht immer alles von Anfang an perfekt machen. Wir glauben an das Gute im Menschen und an diese Sache und freuen uns, wenn ihr weiterhin mit uns diesen Weg gehen wollt <3 Spead the love!

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57 thoughts on “Update aus Afrika

  1. Ich hatte dir und Anni von Anfang an vertraut und wusste, dass ihr niemals eure Follower verarschen würdet und auch, dass das mit dem Spendenkonto bestimmt nicht mit böser Absicht gemacht wurde. Ich finde es schade, wie manche gehetzt haben und kann gewisse Follower oder jetzt auch Ex-Follower NULL verstehen. Bitte lasst euch nicht unterkriegen. Ihr habt Gutes vor und das ist so schön und nicht selbstverständlich. Ausserdem: So viele machen dort einen Luxusurlaub, wo hinter den Hotels dann Armut herrscht… als wäre das was Neues.

  2. Hey Farina,
    Ich finde es echt cool was ihr macht und finde es super dass du deine Rolle in der Öffentlichkeit nutzt um auf solche tollen Projekte aufmerksam machst.
    Ich würde mir von euch wünschen, dass ihr ein bisschen sensibler mit der Thematik Afrika = Land bzw eben nicht! umgeht….
    Dein Blogpost ‘Update aus Afrika’ und ich meine da wäre auch die ein oder andere Formulierung in deinem ersten Blogpost in der Richtung gewesen. Es gibt so viele Menschen die sich heutzutage so gegen die Annahme dass Afrika ein Land sei und alles gleich ist einsetzten. Afrika ist der zweit größte Kontinent und so divers und individuell wie es nur geht. Es ist daher schade dass alle Länder über einen Kamm geschert werden und ich weiß, dass es viele Leute sehr stört.
    Wenn ich das richtig verstanden habe bIst du grade in Tansania, also versuche doch das zu betonen und nicht immer von Afrika im allgemeinen zu sprechen.
    Ich weiß du bist neu auf diesem Gebiet und hast dich einfach noch nicht mit der Thematik befasst aber ich wollte dich einfach darauf hinweisen dass ich es schön fände wenn du dich da ein bisschen bedachter ausdrücken würdest.
    Ich hoffe du hast eine unvergessliche Zeit und du wirst noch öfters auf den afrikanischen Kontinent zurückkehren!!!

  3. Hallo Farina,

    erst einmal finde ich es super, dass du auf die ganze Kritik reagierst. Ich muss dir recht geben, dass die ganze Aktion sehr wenig durchdacht wirkt.

    Meiner Meinung nach stehst du gerade an einem wichtigen Punkt in deinem Leben/deiner Karriere.
    Ich denke du solltest einmal überlegen, für was die Marke Novalanalove steht.
    Für mich steht sie für massenweise Konsum. Dass dann gerade diese Marke eine Schule in der dritten Welt errichten möchte, stößt bestimmt nicht nur mir unangenehm auf. Dass du dann auch noch das Geld, welches du mit fast Fashion Kooperationen einnimmst, dafür verwendest, ebenso.

    Vielleicht ist dir aber auch einfach nicht bewusst, auf wessen Kosten die herkömmlichen Marken ihre Kleidung produzieren – nämlich auf Kosten der Bevölkerung der dritten Welt. Dazu möchte ich dir z.B. die Dokumentation The true cost empfehlen.

    Vielleicht erkennst du nun das Paradoxe an der ganzen Aktion. Ich hoffe ich konnte dich ein wenig zum Nachdenken anregen, denn ich denke du bist gerade an einem Punkt, wo du sehr viel erreichen und verändern kannst. Außerdem finde ich, dass man erst sein eigenes Handeln überdenken sollte um anderen zu helfen und dann kann man immer noch die großen Projekte starten.

    Alles Gute
    Steffi

    1. ähm also als fashionblogger ist es nunmal so dass auch ein gewisser Konsum und Lifestyle dahintersteht , warum sollte Farina nicht ihre Kontakte gerade in diesem Bereich nutzen um den Menschen in Afrika zu helfen? Ist es also besser es nicht zu machen nur weil man privat gerne exklusive Kleider trägt ? Es soll geholfen werden das ist hier was zählt ! Ich verstehe nicht wie man immer mit dem Zeigefinger auf andere zeigen muss !

    2. Wirklich eine Katastrophe, dass man Menschen nicht helfen kann ohne kritisiert zu werden. Sag mal geht’s noch? Sie müsste es gar nicht tun, ist dir das klar Steffi? Paradox ist einfach nur deine Einstellung. Gerade sie ist in der perfekten Position gutes zu tun. Sie ist einer der ersten Bloggerinnen (die ich zumindest kenne) die sich in so einem Rahmen, an so einem Projekt beteiligt und anstatt mir Vorwürfen und “konstruktiver Kritik” um sich zu werfen, habt ihr euch mal Gedanken gedacht, was sie alles ändern kann? Niemand sollte davon abgehalten werden gutes zu tun. Verfolge keine Bloggerin, wenn der Beruf Blogger dir ein Dorn im Auge ist. Ich weiß zwar, was du ungefähr mit deinem Kommentar meinst, aber sorry es ist einfach keine Begründung und rechtfertigt überhaupt gar nichts, sorry.
      Spread Love,
      Amira von http://www.amicoco.com

    3. Hey Steffi,
      Ich kann deine Kritik gut nachvollziehen und habe ähnliches gedacht. Allerdings finde ich es genauso bedenklich in einem so kurzen Kommentar gleich zwei mal von der “dritten welt” zu sprechen. Ich würde mir mehr gedanken um die Sprache machen, denn hinter diesem Begriff steckt schon eine gewisse Wertung. Man kann das schnell falsch verstehen, auch wenn es vielleicht nicht so gemeint ist.
      Liebe Grüße

  4. Ich fand eure Idee schon in dem ersten Post sehr löblich und bin erst beim lesen der Kommentare dazu gekommen das ganze zu hinterfragen. Umso mehr freut es mich jetzt diesen Beitrag zu lesen indem ihr noch einmal alles genauer und ausführlicher erklärt.
    Das ist ein riesiges Projekt, was ihr da mit euren 25-Jahren auf die Beine stellen und unterstützen wollt und ich finde es mehr als beeindruckend. Ihr habt dafür meinen vollsten Respekt!
    Alles liebe,
    Anja von http://www.sincerelyanja.wordpress.com

  5. Als erstes möchte ich sagen, dass ich es toll finde, dass sich Anni und du an so ein Projekt getraut habt. Allerdings finde ich es sehr schade, dass hier nun darüber diskutiert werden muss, ob ihr dafür überhaupt die richtigen seit (aufgrund eures Konsumverhaltens). Ich finde das lächerlich. Natürlich zeigt ihr, vor allem du Farina, tagtäglich wie ihr shoppt usw. Aber da frage ich mich nun, wäre es jetzt besser, wenn ihr deswegen kein soziales Projekt unterstützt? Meiner Meinung nach, ist es besser ein kleines Stück an einer besseren Welt zu arbeiten, als gar nichts dafür zu tun.

    1. Hey,
      schade, dass du das lächerlich findest. Vielleicht hast du dich aber auch nicht mit der Thematik befasst? Es ist einfach quatsch Menschen in eine schlimme Lage zu bringen um sich daran zu bereichern und gleichzeitig mit dem Geld dann wieder anderen Leuten zu helfen? Das macht einfach keinen Sinn.. Dann doch einfach aufhören andere Menschen auszubeuten?

      1. Hallo liebe Steffi, natürlich habe ich verstanden was du damit meinst. Und ja, ich habe mich mit diesem Thema schon vor knapp zehn Jahren auseinandergesetzt. Hatte damals bereits unter anderem das Schwarzbuch Markenfirmen gelesen. Jedoch vertrete ich trotzdem die Meinung, dass jeder etwas Gutes tun kann, auch wenn er sonst nicht perfekt ist, beziehungsweise nicht in allen Belangen vorbildlich lebt.

      2. Ich kann mich nur der Meinung von Isabelle und vielen anderen hier anschließen.
        Auch ich weiß was du meinst, allerdings denke ich dass es enorm schwierig ist das “perfekte” und in allen Umfängen “sozial-richtige” Leben zu führen.
        dieses Thema lässt sich von den Kleidern, welche wir tragen, über die Lebensmittel die wir zu uns nehmen bis hin zu unseren Energielieferanten zuhause ausweiten.

        Ich denke dass es kaum Menschen auf der Welt gibt die einfach ALLES richtig machen und unterstelle es frecherweise auch dir.

        Niemand hat ein Patent darauf Gutes zu tun und helfen zu wollen.
        Ich bin der Meinung, dass grad ein “Kosumaffines” Team wie Anni und Farina mit diesem Projekt ein Statement setzen können und dem Klischee des “dummen Modepüppchens” entgegenwirken können AUCH wenn sie in 2 Wochen wieder ein paar neue Schuhe auf Instagram zeigt.

        Natürlich verstehe ich deine Anhaltspunkte aber hoffe, dass du auch meine und die der anderen :-)

  6. Liebe Farina, liebe Anni,
    Ich finde dass ihr beide euch für nichts, nein für rein gar nichts rechtfertigen müsst!
    Ihr macht da was ganz tolles! Und jeder hater, jeder der meint er müsste was negatives dazu sagen, hat sorry echt n riesen knall!
    Lasst euch davon nicht unterkriegen!❤️

  7. YAY! Endlich das Update auf das wir alle gewartet haben. Ich wusste, dass ihr nichts böses wollt. Vielleicht war das ganze einfach organisatorisch etwas schlecht durchdacht – diese Info wäre bestimmt von Anfang an Interessant gewesen und hätte viele Probleme/Kritik verhindert.

    Ich verstehe nicht wieso so viele sagen Farinas Lifestyle würde nicht zu dieser Aktion passen? Wieso kann man kein (fast) Fashion Blogger sein und sich trotzdem für etwas stark machen? Wieso muss man immer gleich komplett mit Konsum aufhören und Öko-Blogger werden damit man das Recht hat anderen zu helfen? Wieso immer ganz oder gar nicht? Kann ich denn nicht bei H&M einkaufen und trotzdem Geld spenden? Kann ich denn nicht eine Schule bauen wollen und trotzdem Prada Taschen tragen?

    Bevor man andere kritisiert sollte man einfach mal bei sich anfangen…

    Klar ist es paradox in einem armen Land in einem 5 Sterne Hotel zu sein. Aber Farina ist doch nicht die erste die das macht, weder hat sie dieses System erfunden :D Ich finde die Idee auf jeden Fall klasse – vor allem das mit der Schule. Zieht euer Ding durch und lasst euch nicht unterkriegen. Man merkt, dass dieses Projekt Farina sehr am Herzen liegt und es wäre schade es nun aufzugeben nur weil manche Kritik üben.

    YOU GO GIRL! <3

  8. Als ob Farina das schreibt. Wann bekommt Anni mal die Anerkennung die sie verdient? Sie ist das Herzstück & Hirn. Farina das Gesicht mit ätzend-quietschiger Stimme.

  9. Liebe Farina,

    danke, dass du uns erklärst wie das alles funktioniert.

    Allerdings bin ich doch verwundert zu lesen: Finanziert wird das durch….
    Mal ehrlich, dann kann ich auch Gutes tun, wenn ich so eine Reise nicht selbst bezahlen muss und ich mich in einem netten Hotel einquatiere und schöne Bilder schiesse. Das ist doch eher zweideutig. Was ist daran bitte caritativ? Nur weil man hier und da mal mit den Menschen in Kontakt kommt und sieht, dass die Welt nicht aus bunter Zuckerwatte besteht?

    Ich habe das gestern im Freundeskreis diskutiert, weil mich das einfach nicht mehr losgelassen hat. Die obige Meinung hatten am Ende alle :/ In der Art und Weise kann jeder gut dastehen. Sorry!

  10. Oh mein Gott, eine weinende Farina mit Baby auf dem Arm- echt jetzt? Ach so klar, das Klischee muss bedient werden und mit Emotionen kann man die Menschen am besten erreichen… Habt ihr euch schon mal gefragt warum da gerade eine Riesen Rolle Bashing auf euch zu kommt? Weil keiner von den “normalos” es nachvollziehen kann und will, das ständig Geld für Luxusgüter ausgegeben wird anstatt die “Bekanntheit” zu nutzen um fokussierter über auch Probleme in der Heimat aufzuklären, anzusprechen und nicht eine kostspielige Reise nach Afrika zu unternehmen wenn es die selben Probleme täglich vor der Haustür zu sehen sind?!
    Und ja immer her mit den Beleidigungen, denn i h als Afrikanerin in Deutschland lebenden, als Sozialapädagogin arbeitend weiß wovon ich rede… sorry Mädels vielleicht mal ein paar Stunden weniger mit Shopping verbringen und dafür in der örtlichen Suppenküche aushelfen!

    1. Stimme dir zu. Wobei man ja durchaus auch in einem afrikanischen Land helfen kann, nur sollte das durchdacht sein. zB: Was bringt meine Anwesenheit in dem Land? (In den meisten Fällen NICHTS und es wäre viel besser, einfach Geld an kompetente, lokale NGOs zu spenden).

      Die Fotos finde ich persönlich auch eher…naja. Alles schon 100x gesehen und was bringt es denn den Kindern dort, wenn ein paar privilegierte Menschen für ein paar Stunden vorbeikommen? Sie sind doch eigentlich nicht mehr als Kulisse für die Fotos.

      Ich denke, das hinter allem eigentlich keine böse Absicht steckt. Aber es ist sooo schlecht durchdacht.

      1. Ganz klar auch meine Meinung, man sollte die Anwesenheit wenigstens richtig nutzen und Aufrufe starten, statt Bilder mit hundebabys zu posten mit einer fast nichts aussagenden message oder einem Link mit denen die meistens auf den ersten Blick nichts anfangen können.
        Die aktuellen Snaps würde ich anders nutzten, mit ein wenig mehr backroundinformationen.

        1. Ich les das alles und denk mir meinen Teil, aber die Aussage kann ich nicht übersehen. Warum Bilder mit Babys? Warum Bilder mit Jungtieren? Ganz klar! Warum nicht? Fast jeder User von sozialen Medien bleibt an Bildern mit Babys, mit lächelnden Menschen oder mit Hundebabys hängen. Afroamerikanische Männer und Frauen werden dagegen kaum beachtet. Warum auch? Man geht als User davon aus das man als erwachsener Mensch selbst in der Lage ist sein Leben in den Griff zu bekommen und schenkt solchen Bilder automatisch kaum Beachtung. Baby sind hilfsbedürftig und süß, zwei Kriterien die den Menschen dazu bringen sich ein Bild länger anzusehen. Klar kann man sagen klischeehaft. Aber ehrlich, die Beiden machen alles richtig in der Hinsicht. Und der der meint das wär nicht so, ist entweder ein absoluter Exot oder belügt sich gern selbst.

          Ja und wenn ich schon dabei bin. Klar kann man Menschen immer vorhalten sie machen hier und dort Fehler, dem oder der vertrau ich nicht wegen den und den Gründen. Kommt man so weiter im Leben? Würden alle Menschen die Einstellung vertreten würde es dann überhaupt soziale Projekte geben? Nö. Jeder macht am Anfang seine “Fehler”, aber man kann sie als konstruktive Kritik weitergeben ohne die Personen dahinter gleich angreifen zu müssen.

          Jeder selbst will von seinen Menschen eine Toleranzgrenze zugesprochen bekommen, aber selbst welche geben fällt wie man hier sieht einigen schwer.

          Also zu meinem Teil, ihr werdet bestimmt im Lauf der Zeit merken oder selbst denken “das könnte man besser machen” aber das gehört dazu. Und daher kann man nur sagen -viel Glück- und ich find es toll das ihr es versucht und bisher doch ganz gut umsetzt. =)
          vivi

    2. Liebe Farah,

      natürlich ist auch wichtig, dass gegen Armut in Deutschland getan wird und zum Glück gibt es Menschen wie dich, die das tun! Aber das ist leider kein Grund, warum nicht auch anderswo in der Welt geholfen werden sollte, denn schließlich beruht unser Reichtum auf der Armut vieler anderen Länder und darauf, dass die Industrieländer Abhängigkeiten schaffen aus denen sich viele Länder nicht aus eigener Kraft befreien können! Deswegen ist es unglaublich wichtig zu helfen. Über Entwicklungshilfe kann man immer diskutieren, denn es gibt leider viel zu viele Organisationen, die Projekte falsch angehen, sich mit der örtlichen Kultur und deren Menschen nicht auseinander setzten, was dazu führt, dass viele Projekte leider überhaupt nichts bringen. Deswegen sollte man sich IMMER zuerst informieren. Und ich kann dir aus erster Hand sagen, dass ‘Prominente’ sehr wichtig sind, um Themen wie diese öffentlich zu machen und mit Ihrer Reichweite Menschen auf Problematiken aufmerksam zu machen.

      Und sorry, aber man kann Armut nicht priorisieren, indem sagt, dass doch bitte zuerst hier geholfen werden soll. Jeder Mensch, egal wo er oder sie herkommt und lebt, hat ein Recht aus ausreichend Nahrung, Bildung usw. – das ist kein europäisches oder ‘westliches’ Privileg, deswegen muss überall geholfen werden.

      Farina und Anni machen aktiv aufmerksam auf ein super Projekt und nutzten Ihre Reichweite genau richtig! Was die Beiden mit Ihrem Geld anstellen ist Ihnen selbst überlassen, aber es ist doch genau richtig, dass nun ein Teil der Gelder in ein soziales Projekt fließt und das Konsumverhalten überdacht wird.

    3. Wäre nichts tun die bessere Lösung Farah? Das ist der erste Schritt, wir reden hier nicht von Profis, jeder fängt einmal klein an. Anstatt hier rumzumachen, wären Vorschläge, wie sie es denn besser machen kann für die Zukunft nicht schlecht. Und bitte, bitte, bitte du hast nicht gerade gesagt, dass sie lieber in der örtlichen Suppenküche helfen soll. Helfen ist helfen, ganz egal wo auf der Welt! Wie kann man jemanden, der versucht etwas zu ändern und etwas zurückzugeben, so runtermachen? Das sage ich dir als Afrikanerin, Bloggerin, Soziologin und Mensch!
      Spread Love,
      Amira | http://www.amicoco.com

  11. Wow! Ich bin restlos begeistert! Das klingt nach einem wundervollen Projekt, ich bin auf weitere Blogposts zu dem Thema gespannt! Es ist großartig eine Schule aufbauen zu wollen, ein so großes Projekt in die Hände zu nehmen, den Menschen dadurch eine bessere Zukunft schenken zu wollen. Macht weiter so und haltet uns auf dem laufenden!

  12. Liebe Farina, liebe Anni!

    Ich bin eigentlich eine stille Followerin Eures Accounts und fand Euch schon immer unglaublich symphatisch, unterhaltsam und authentisch! Natürlich lässt sich darüber über das ganze Thema ‘soziale Medien’ und deren Einfluss diskutieren, aber ich verstehe einfach nicht, wieso so viele Follower es nicht verstehen, dass gerade Euer Engagement so unglaublich wichtig ist, um viele junge Leute darauf aufmerksam zu machen, was außerhalb dieser ‘Instagramblase’ passiert.
    Ich selber arbeite neben der Uni für eine Hilfsorganisation und kenne mich mit den Themen Entwicklungshilfe, Werben von Förderern, Spenden und Allem, was damit in Zusammenhang steht, sehr gut aus! Deshalb ich kann allen Zweifeln und ‘Hatern’ versichern, dass an Eurer Arbeit nichts (!!!) verwerflich ist!! Auf Grund meiner Arbeit weiß ich leider nur sehr genau, wie schwer es ist Menschen für einen kurzen Moment aus dem Alltag zu reißen und für Themen wie Entwicklungshilfe sensibel zu machen. Ich finde es unglaublich mutig von Euch als Mode- und Beauty Blogger so ein schwieriges Thema wie Entwicklungshilfe anzusprechen, gerade weil man an den Kommentaren bei Instagram exemplarisch sehen kann, welche Verdrossenheit in unserer Gesellschaft verbreitet ist.
    Diese ganzen Vorwürfe wie ‘Warum machst du Urlaub in einem Luxusresort’, ‘euer Lebensstil hat mit dem Projekt gar nichts zu tun – fangt doch erstmal bei euch an was zu verändern, bevor ihr das anderswo tut’ sind meiner Meinung nach nichts anderes als haltlose Vorwürfe, die mit wirklich konstruktiver Kritik nichts zu tun haben! Der eigene Lebensstil hat mit dem sozialen Engagement nichts zu tun, oder verurteilt jemand Beyonce, weil sie trotz ihrem krassen Luxusleben, Projekte weltweit unterstützt? Wenn es den Leuten übel aufstößt, dass jemand mit einer großen Reichweite und ‘nem gefüllten Geldbeutel was Gutes tut, dann sollen diese doch bitte einen offenen Brief an alle A B C D Promis verfassen und sich darüber auskotzen, dass Menschen, die viel haben, etwas zurückgeben möchten. In der Kommentarspalte Frust abzulassen ist genauso sinnlos, wie sich als Vegetarier*in Leberwurstersatz von einem Großkonzern zu kaufen.
    Ihr macht es genau richtig, indem Ihr Eure Reichweite für was wirklich Großes und Wichtiges nutzt! Leider wach niemand morgens auf und denkt sich ‘hey, heute tue ich mal was Gutes und mach bei ‘ner Organisation mit’! Deswegen ist es so wichtig, dass bekannte Menschen wie ihr darauf aufmerksam macht, dass etwas passieren muss, damit nicht mehr über 800.000 Millionen Menschen weltweit an akutem Hunger und Armut leiden müssen! Ich hoffe sehr, dass ihr mit Eurem Engagement einen Stein ins Rollen gebracht habt und Euch noch viele Instagram-Persönlichkeiten folgen werden.

    Natürlich ist konstruktive Kritik und Feedback wichtig, damit Euer Projekt immer weiter wachsen kann und niemand ist von Anfang an perfekt in dem, was er oder sie tut. Aber lasst euch von Jemandem, der sich wirklich damit auskennt sagen, dass es absolut richtig ist was Ihr da macht und auch WIE Ihr das macht :) Leute, die bei Hilfsorganisationen arbeiten und sozial engagiert sind, gehen auch shoppen, fliegen in den Urlaub oder gehen feiern. Aber der Unterschied ist, dass man sich immer bewusst macht, dass man privilegiert ist unter solchen Umständen zu leben und, dass man UNBEDINGT was von dem, was wir in Überfluss haben, abgeben muss, damit Menschen ein Leben ermöglicht wird, dass wieder lebenswert ist. (Natürlich kann man über Entwicklungshilfe – also das wie – streiten, aber das hier ist nicht der richtige Rahmen dafür). Das ‘Life All Stars’ Projekt scheint wirklich super zu sein und ich wünsche Euch und allen Beteiligten ganz viel Erfolg!

    Macht weiter so und lasst euch auf keinen Fall von negativen und verletzenden Kommentaren von Eurem weg abbringen!

    Ganz liebe Grüße,
    Isabell :)

  13. Bitte unbedingt erfahrene Unterstützung mit ins Boot holen! Ich setze mich seit Jahren wissenschaftlich und praktisch mit Entwicklungszusammenarbeit auseinander. Bitte nicht einfach Geld sammeln und Schule bauen. Immer an den nachhaltigen Betrieb denken! Wie kommen die Kinder zuverlässig und sicher zur Schule? Gibt es Träger vor Ort, die sich kümmern, wenn die Schule gebaut ist? Wer finanziert den Schulbesuch für die Kinder?
    https://www.die-gdi.de/uploads/media/Studies_73.pdf

  14. Ich finde die Aktion echt super toll, zeigt aber DAS Grundproblem, das dieser Blog hat: Fehlende Transparenz von Kooperationen.
    Niemand weiß: Was ist Charity, was zahlt ihr selbst, was ist gesponsert?
    Wer hat den Flug bezahlt? Die Fluggesellschaft hat euch eingeladen? Wo ist der Hinweis? Wer bezahlt die Unterkunft? Das Hotel selbst? Ihr selbst? Geht’s von den Spenden ab? Wo ist der Hinweis? Du schreibst jetzt im Blogpost, dass das eine Kooperation ist. In den Instagram-Posts ist davon rein gar nichts nur im Ansatz zu erkennen. Transparenz ist bei Spendenaktionen extrem wichtig und hinterlässt einfach einen faden Beigeschmack, weil jeder die Spendenorganisationen kennt, bei denen von einem Euro am Ende noch 3 Cent ankommen – und das will ja schließlich niemand.

    Im normalen Social Media Dschungel bin ich auch kein Freund von fehlenden #ad-Hashtags und empfinde es auch nicht als Weltuntergang, wenn das ein bisschen lascher gehandhabt wird – den meisten normal denkenden Menschen sollte wohl klar sein, dass der Emmi-Kaffee nicht zufällig so prominent im Fokus steht. Da ihr ja (zum Glück) weiter an dem Projekt festhalten werdet würde ich da viel viel viel viel transparenter sein und klipp und klar vermitteln: Was ist Charity – Was ist Sponsoring. Damit hätte man – denke ich – auch nicht so das Gefühl, dass es ein PR-Trip ist und das Image aufpolieren soll.

    Ich wünsch euch viel Kraft beim Weitermachen dieser tollen Aktion!
    Spendenaktionen (auch wenn sie in Zukunft von euch höchstprofessionell vorbereitet werden) sind immer ein hochsensibles Thema mit sehr viel Konfliktpotential, aber ihr seid Profis, ihr packt das!

  15. Hallo Farina
    Ich muss ehrlich sagen ich bin so fasziniert von dir und ich muss wirklich sagen der ganze Hate der im Moment auf deinem Social Media abläuft ist extrem und normalerweise schreibe ich nie Kommentare…:) Ich verfolge dein Leben jetzt schon eine ganze Weile und ich muss ehrlich sagen es ist sooo unglaublich schön und auch nett von dir deine ganzen Follower über Snapchat und Co. mitzunehmen. Ich bin begeistert von der tollen Aktion ! Und ich wünsche dir und Anni viel Kraft für die Ganze Sache…:)

  16. Wenn ich diese negativ Kommentare lese werd ich echt wütend :o unglaublich was sich manche Menschen einbilden .
    Zeigt mir einen Menschen der sich in allen Richtungen komplett richtig verhält dh : sich Klamotten selber strickt um sicher zu gehen das sie nicht von Kindern oder Billigarbeitern stammt; kein Auto mehr fährt auf Grund der Abgase , keine verpackten Sachen einkauft um den Müll zu reduzieren; komplett vegan lebt um Tierleid nicht zu unterstützen; immer erst an andere denkt anstatt sich von seinem verdienten Geld selbst etwas zu gönnen.
    Wenn ,nur weil man nicht alles erfüllt, niemand mehr irgendetwas tun würde hätten wir ein Problem.
    Jeder kleine Schritt ist eine Bereicherung für die Welt.
    Und hier zu kritisieren nur weil sie sich ‘nur’ auf diese Weise für Kinder in Afrika einsetzt ist peinlich; klopft keine schlauen Sprüche sondern macht es besser.

    1. Auf der einen Seite stimmt das, aber der Zweck heiligt trotzdem nicht alle Mittel. Gerade weil es hier eigentlich um Großes geht und es letztlich auch eine große Plattform durch den Blog bekommt.
      Jeder kleine Schritt ist wichtig, aber deswegen fällt nicht gleich jeglicher Anspruch daran weg. Wär schon schön, wenn dieser Schritt irgendwie integer ist.

      Der Blog von Dariadaria ist hierzu übrigens ganz interessant.

  17. “Das private „Konsumverhalten“ einer jeden Einzelperson, die an diesem Projekt mitwirkt oder auch dafür spendet, steht für uns in keinem sinnvollen Zusammenhang zur Organisation oder der Thematik an sich.”

    Für mich schon. Ich seh das wie viele hier: wer einerseits “Werbung” für H&M macht (z.B. via snapchat), dem spende ich kein Geld, damit in Afrika-Aufbau geleistet wird. So nobel die Idee auch klingt. Oliver Welke hat das schön gesagt: “Vorschlag, bevor wir Afrika helfen, können wir anfangen, Afrika weniger zu schaden”. Und da hat man mit diversen Konsumentscheidungen Einfluss drauf.

    Wenn Farina danach zurückkommt und nicht mehr Sachen in die Linse hält, die billig produziert wurden (egal ob Afrika oder Bangladesh) und sich für bewussterin Konsum einsetzt: Daumen hoch, Spendenkonto an. Aber so lange ich da eine riesige Diskrepanz sehe, zwischen dem, was gesendet und was hier beworben wird, ist das für mich nicht unterstützenswert.

    Abgesehen davon: schön geschriebener Text. Hat sich gut gelesen.

  18. Oh Farina,

    ich kann gar nicht in Worte fassen, wie toll ich es finde das du / ihr da macht!
    Ich verfolge die Reise schon die ganze Zeit auf Snapchat und bekomme das lächeln gar nicht aus dem Gesicht wenn ich diese ganzen glücklichen Kinder sehe…

    Fühl dich gedrückt,
    Anna
    http://www.annabbzn.com

  19. Liebe Anni, Liebe Farina,

    Ihr habt das Privileg wirklich etwas verändern zu können! Ich finde es super, dass Ihr diesen großen und sicher nicht leichten Schritt gemacht habt.

    Lasst euch nicht von den negativen Kommentaren beeinflussen. Was ihr macht ist wundervoll und es ist schön zu sehen, dass ihr etwas von eurem “Glück” zurückgegeben wollt. Bildung ist unglaublich wichtig. Was die meisten hierzulande als “lästig” empfinden ist in vielen Ländern nicht selbstverständlich, gerade in den afrikanischen Ländern.

    Ich bin mir sicher, dass ihr das Projekt in Zukunft transparenter darstellen werdet, schließlich steht Ihr noch am Anfang. Ich freue mich auf weitere Infos um Euch unterstützen zu können.

    Durch Menschen wie Euch ist es auch mir “Normalo” möglich sein zu helfen. Vielen Dank dafür!

    Fühlt euch gedrückt!
    Nina

  20. Hallo Anni und Farina, ganz tolles Projekt mit Gänsehautcharakter! Ihr könntet doch versuchen in Köln an einer Schule/ Uni Plätzchen zu backen und zu verkaufen? Viele Leute wollen euch treffen und dann kann man die Sachen verkaufen. Dann hat man ein Happening und Spendengelder fürs Projekt. Evtl stellen euch Bäckereien auch die Verkaufsware?! Gülcan Kamps oder so ;-)

  21. Oh Farina, das ist ein ganz ganz tolles Projekt was ihr da zusammen auf die Beine gestellt habt. Ich finde es so toll, dass sich auch junge Menschen, wie wir es sind, abseits von unseren alltäglichen Problemen, mit denen aus der dritten Welt auseinandersetzen und versuchen zu helfen. Hut ab für deine Initiative, deine Bereitschaft und dein Engagement etwas verändern zu wollen.

    Ich wünsche Euch von Herzen, dass ich viel verbessern könnt auch mit unserer Hilfe. x Gitta

  22. Hallo liebe Farina,

    Das Projekt an sich mag toll sein, jeder Anfang ist schwer.
    Was ich leider sehr sehr schade finde, ist der Kontrast der auf einmal auftaucht.
    Ein Beispiel: Du Snapst im Alltag – auf einer Fashionshow – Dabei redest du im Fluss, erklärst, zeigst, beschreibst, äußerst deine eigene Meinung.. das vermittelt ein Bild von dir, dass du immer voll und ganz hinter dem stehst, was du tust und dich mit Dingen (zumindest Konsumgütern) super auseinander setzt –

    Kontrast dazu: “awwww wie süß ein Baby im Karton” “awww wie süß ein hundebaby” “awww wie süß noch ein hundebaby”
    Ehhhhhm entschuldige mal aber WTF!?!?! Spazierst durch Kindergärten und Schulen und das ist das einzige was du der Welt da draußen zu erzählen hast?! Aber über ne Tasche Stundenlang quatschen können? Das passt für mich absolut nicht ins Bild! Nutze deine Reichweite doch bitte genauso professionell, wie für ein Kleidungsstück von NA-KD, wenn du dich mit solchen Herzensangelegenheiten beschäftigst. Ok du hast deine Kleidung mitgebracht und gespendet.
    Wo ist deine Power? Wenn man Leute begeistern kann für ein goldarmbändchen mit gravur, dann sollte man vllt mit dem selben Elan Leute begeistern die Augen zu öffnen und darauf richtig aufmerksam zu machen. Du bist JETZT LIVE dabei, dass wirkt völlig anders aus die Menschen! Im Fernsehen sehen wir alle Werbungen aus Gebieten wie Tansania mit Spendenaufruf schauen dennoch weg, genug Aufrufe zu Spendenaktionen mit Bildern und Plakaten – jeder normal denkende Mensch schenkt dem Misstrauen und Fragen taSeuchen auf, wie z.B. Kommt das Geld dann auch dort 100% an?
    Mensch nutzt dich die Möglichkeit du bist jetzt gerade vor Ort! Nutzt die Möglichkeit deine Reichweite zu überzeugen! Ihnen die Augen zu öffnen, etwas als Herz zu legen! Mach deine Message doch mal ordentlich kund!

    Hoffe du verstehst was ich meine und nimmst es mir nicht übel.. aber noch mehr “aaaw wie süß die kinder sind” vertrage ich leider nicht ,:-/
    Cooler wäre “Leute ihr seht und verfolgt gerade mit für was ihr Spenden und euch einsetzten könnt!”

    Sonst hat in 2 Wochen jeder vergessen das du dich in Afrika bewegt hast.

  23. Ihr haltet euch meistens aus kritischen Themen raus und Farina betont oft genug in ihren Snaps, dass Sie nur “die schönen Seiten im Leben” zeigen möchte – bitte belasst es in Zukunft dabei.
    Auch wenn die Ambitionen dahinter gut gemeint sind…manchmal sollte man einfach das machen was man kann und bestimmte Themen anderen überlassen. Es ist durchaus schwierig ein Modepüppchen, im passenden schön anzusehenden Kleid in ein Kinderdorf zu stecken und da berührende Fotos zu machen. Ich finde die Kritik – auch wenn sie teilweise zu heftig war – deswegen auch gerechtfertigt.

  24. Ich verstehe gar nicht wie man wegen eine gut gemeinten Aktion so ausrasten kann und solch einen Shitstorm verursacht :D
    Klar gibt es immer Sachen die man besser hätte machen können. Gut das mit der fehlenden Webseite und dem Spenden Konto ist irgendwie unglücklich. Aber das ist doch nicht der Punkt. Team NovaLanaLove rückte hier ein wichtiges und gutes Thema in den Vordergrund. Statt die Reichweite für Eigennützige Kooperationen o.ä. (was in keinem Fall abwertend sein soll. ich schau mir gerne Hauls, Handtaschen und Lippenstifte an) zu nutzen geht es jetzt halt mal um Spenden und Waisen in Tansania. Das ist doch wunderbar! Kein Grund gleich einen persönlich & verletzenden Shitstorm loszutreten.
    Ich würde gerne mal die ganzen Menschen sehen die so perfekt sind und dessen westliches Leben nicht aus Konsum beruht. Die ihr Leben perfekt im Griff haben, immer die richtigen Entscheidungen treffen und überall überkorrekt handeln.
    Was sollls: Farina & Anni macht weiter so! <3

    xx Vie
    von http://www.viejola.de

  25. Der gute Wille hinter der Sache in allen Ehren, aber hast du mal selbst gehört was du in diesem Video https://m.youtube.com/watch?v=Il9rOv8cvm8 von dir gibst ? Den Kindern in Afrika geht es besser als uns? Und du hast Mitleid mit dir selbst obwohl du das geballte Leid vor deinen Augen hast ? Anstatt die volle Aufmerksamkeit auf das Projekt und Hilfe zu richten denkt man gerne wieder mal an sich …schwierig

  26. Hallo Farina,
    ich habe jetzt erst über das Projekt gelesen und verstehe es nicht ganz richtig. Es geht um eine Schule, die mit 10.000 Euro finanziert werden könnte? Oder habe ich das falsch verstanden?
    Ich persönlich möchte jetzt nicht auch noch mit der “in Deutschland gibt es auch viele Missstände”- Nummer kommen, aber ich bin der Meinung, dass der Aufwand hier in keiner Relation steht.
    Ich habe mir auch euer Paper angeschaut und finde viele Hinweise auf die Reichweite der Mitstreiter, aber ich kann mir nicht erklären, was ihr damit bewegen wollt. Auch glaube ich nicht, dass “hochwertiger Content” und “Follow me arround” – Videos entscheidend sind.
    Gesponserte Reisekosten ect. könnten doch schon einen Großteil finanzieren und für die Sponsoren kann man auch auf andere Weise werben.
    Es ist schön, wenn ihr euch für derartige Dinge stark macht, aber wenn eure eigenen Kosten, die der zu sammelnden Spenden übersteigen, ist es aus ethischer Sicht nicht in Ordnung.
    LG von Charli

  27. Liebe Farina und liebe Anni,
    Lasst Euch bloss nichts einreden.
    Hinter Eurem Erfolg steckt harte Arbeit und ich finde es richtig, dass ihr etwas zurückgeben wollt. Ihr versucht ein Gleichgewicht herzustellen und seid an dem Punkt angekommen, wo ihr es KÖNNT und MACHT. Ich finde das beispielhaft!
    Wo Licht- da Schatten… deshalb krauchen die ganzen Hater auch hier rum. Anstatt hier rumzueiern, könnte man ja die Energie nutzen, um selbst was auf die Pfanne zu bekommen ;-)
    Anyway… hört nicht auf “eine bessere Version eures Selbst” werden zu wollen. Ich wünsche Euch viel Erfolg für Euer Projekt.
    Alles Liebe,

    Nicole

  28. Liebe Farina,

    ich bin so unglaublich stolz auf dich, dass du deinen Fame dafür einsetzt, um gutes zu tun und ein Vorbild zu sein! Bitte, bitte mach weiter so und öffne den Menschen, denen es wirklich zu gut geht, die Augen! Mensch ist Mensch und jeder hat ein anständiges Leben verdient! Ganz liebe Grüße,

    Sandra von http://fashionholic.de

  29. Was für tolle Bilder, die sind ja mal super süß. Das Baby in deinen Armen ist ja mal übertrieben goldig. <3
    Ich finde es toll, dass ihr dieses Projekt unterstützt und zu 100% dahintersteht. Klasse, dass ihr euren großen Einfluss für einen guten Zweck nutzt, ohne euch dadurch finanziell zu bereichern.
    Schade, dass ihr so viele negative Kommentare lesen müsst. Aber Kopf hoch und weiterkämpfen – zeigt diesen negativen Leuten, dass ihr es schaffen könnt. <3

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    http://www.themarquisediamond.de/

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